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Hugo Egon Balder

„ERZÄHLT ES BLOSS NICHT WEITER!!“

Donnerstag, 21. November 2024

Beginn: 20 Uhr

Einlass: 19 Uhr

32€ zzgl. Gebühren

 

Donnerstag, 21. November 2024

Beginn: 20 Uhr

Einlass: 19 Uhr

32€ zzgl. Gebühren

 

Hugo Egon Balder startet im November 2024 mit seinem erstem Solo-Programm „Erzählt es bloß nicht weiter!!“ und macht am 21. November auch in der Kulturwerft halt. Los geht’s um 20 Uhr, der Einlass beginnt um 19 Uhr. Der deutsche Fernsehmoderator, Fernsehproduzent, Musiker, Schauspieler und Kabarettist hat die Unterhaltungsbranche seit den Neunzigerjahren nachhaltig geprägt und dabei mit seinem Gespür für Komik, seiner Schlagfertigkeit und seiner Bühnenpräsenz beeindruckt.

In seiner ersten Solo-Tour kombiniert er diese Erfahrungen und Fähigkeiten, indem er dem Publikum mit viel Ironie und intelligentem Sprachwitz einen Blick hinter die Kulissen seines Lebens gibt. Er erzählt viele Anekdoten, vor allem aus seiner Zeit beim Fernsehen, aber auch aus seinem turbulenten Privatleben und seinen fünf Ehen. Hugo Egon Balder beschreibt die Motivation zu seinem Solo-Programm mit einem ironischen Augenzwinkern: „Jahre meines Lebens haben mich Dramaturgen und Redakteure drangsaliert, Schauspieler belästigt, Autoren und Regisseure behelligt, Produzenten belogen. Mein Publikum hat mehr verdient: Mich. Mich, Hugo Egon Balder ohne alles.“

 

Zur Person

Hugo Egon Balder ist bekannt als Moderator oder Produzent von Sendungen wie „Alles Nichts Oder?!“ (gemeinsam mit Hella von Sinnen), „Tutti Frutti“, „Die Hit-Giganten“, der Rateshow „Genial daneben“ und nicht zuletzt der legendären Comedy-Show „RTL Samstag Nacht“. Seine Karriere begann er in den 1970er Jahren als Musiker, er arbeitete als Schlagzeuger, Komponist und Texter, bevor er bei Radio Luxemburg erste Erfahrungen im Moderieren sammelte und ihm schließlich beim Fernsehen der große Durchbruch gelang. Hugo Egon Balder, der drei Jahre an der Schauspielschule von Else Bongers in Berlin ausgebildet wurde, dem Ensemble des Berliner Schiller Theater und später dem Düsseldorfer Kom(m)ödchen angehörte, ist immer wieder auch in verschiedenen Theater- und TV-Filmproduktionen zu sehen.